Aktuelles

04.2011

Arbeitnehmerfreizügigkeit und Tarifpolitik

Ab dem 1. Mai 2011 gilt für Arbeitnehmer aus den EU-Mitgliedsstaaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Dies bedeutet, dass die Staatsangehörigen dieser acht Mitgliedsstaaten ohne Einschränkungen im Bundesgebiet eine nichtselbständige Beschäftigung aufnehmen können. Sie benötigen hierzu keine Arbeitsgenehmigung mehr. [mehr]

03.2011

Unternehmertag am 7.4.2011

Zu seinem ersten Unternehmertag lädt der Unternehmerverband Handwerk NRW alle interessierten Handwerksunternehmer am 7.4.2011 in die Handwerkskammer Düsseldorf ein. Im Mittelpunkt der neuen Veranstaltungsform steht das Thema Lehrernachwuchssicherung an Berufsschulen. [mehr]

02.2011

Workshop „Demografie im Betrieb – Fachkräftemangel und Altersfalle meistern“

Im Rahmen des Projekts Zukunfts-Initiative Handwerk Nordrhein-Westfalen bietet der Unternehmerverband Handwerk in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Metall Nordrhein-Westfalen am 18.03.2011 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr für alle interessierten Handwerksbetriebe den Workshop „Demografie im Betrieb – Fachkräftemangel und Altersfalle meistern“ an. [mehr]

02.2011

Neues Beratungsangebot im Bereich Demographie

Geeignetes Fachpersonal ist „die“ Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Doch: „Wie gewinne ich qualifizierten Nachwuchs und qualifizierte Mitarbeiter?“, „Wie qualifiziere und motiviere ich meine Mitarbeiter?“, „Wie kann ich meine Mitarbeiter langfristig an den Betrieb binden?“ ..... [mehr]

11.2010

Andreas Ehlert neuer Präsident des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (LFH)

Der Düsseldorfer Schornsteinfegermeister Andreas Ehlert (49) wurde von der Mitgliederversammlung des Unternehmerverbandes Handwerk NRW (LFH) in Köln einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Der Landesinnungsmeister des Landesinnungsverbandes des Schornsteinfegerhandwerks NRW tritt damit die Nachfolge von Wolfgang Miehle an ... [mehr]

11.2010

Künftige Rundfunkgebühr belastet besonders das Handwerk

Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am 21. Oktober 2010 auf ein neues Modell zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geeinigt. An die Stelle der bisherigen gerätebezogenen Gebühren soll ab 2013 eine Haushalts- und Betriebsstättenabgabe treten. Das ist im Grundsatz der richtige Weg, den das Handwerk in Nordrhein-Westfalen unterstützt. [mehr]

10.2010

Reform der Rundfunkgebühren geplant

Die Ministerpräsidenten der Länder haben Anfang Juni 2010 Eckpunkte für eine umfassende Reform der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschlossen. An die Stelle der bisherigen gerätebezogenen Gebührenerfassung soll voraussichtlich ab 2013 eine Haushalts- und Betriebsstättenabgabe treten. [mehr]

10.2010

Handwerk in NRW will wirtschaftsfreundlichere Umweltzonen

Mittlerweile haben 15 nordrhein-westfälische Städte Umweltzonen eingerichtet, weitere Städte wollen nachziehen. Um die Belastung für die Wirtschaft abzumildern, setzen sich die nordrhein-westfälischen Handwerksorganisationen dafür ein, dass die landesweiten Ausnahmegenehmigungen für das Handwerk bei Fahrverboten in Umweltzonen verlängert werden. [mehr]

09.2010

Dieselpartikelfilternachrüstung für Nutzfahrzeuge in Gewerbehand

Der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Nordrhein-Westfalen teilt mit, dass seit dem 1.6.2010 sowohl Halter von PKW als auch Halter von gewerblich eingesetzten leichten Nutzfahrzeugen eine staatliche Förderung für die Nachrüstung von Dieselpartikelfiltern erhalten. [mehr]

07.2010

Unternehmerverband Handwerk NRW und Politik im Dialog

Der Unternehmerverband Handwerk NRW konnte als prominenten Gastredner auf der diesjährigen Mitgliederversammlung im Rahmen der Messe Haus&Wohnen in Köln den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung, Hartmut Schauerte (MdB), begrüßen. Schauerte rief das Handwerk in Zeiten der Finanzkrise zur Besonnenheit auf („Fürchtet Euch nicht“) und erläuterte die aktuellen Entscheidungen der Bundesregierung zum Konjunkturprogramm und zur Gewährung von Sicherheitsleistungen für Bankinstitute, die dem Schutz der Einlagen der Bürger dienten. [mehr]

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